einer deutschen Aktiengesellschaft mit hervorragendem Ruf, die in jedem Quartal öffentlich bekannt macht, wie ihre Geschäfte laufen. Natürlich muss festgehalten werden, dass es der deutsche Anleger in der Vergangenheit nicht leicht hatte, sich am Handel mit Aktien angemessen zu beteiligen. Lange Zeit war das sogenannte Front-Running der Wertpapiermakler erlaubt. Sie nutzten lange Zeit ihren Wissensvorsprung zulasten der Kleinanleger aus. Vor allem aber konnte der Kleinanleger nur „long“ gehen, während den professionellen Marktteilnehmer beide Kursrichtungen Gewinne versprachen. Sicherlich können Gründe geltend gemacht werden, die für eine Begrenzung des spekulativen Aspekts für den Kleinanleger sprechen. Es darf jedoch auch vermutet werden, dass die Beschränkung nicht nur vorsorglich erfolgte. Wer teilt schon gerne seine Pfründe. Die Deutsche Börse sichert sich noch immer ihren Vorteil bei den Kursnotierungen, die nur mit einer Zeitverzögerung von 15 Minuten an die Öffentlichkeit gelangen. Realtime-Kurse erhalten nur institutionelle Anleger, die dafür hohe Gebühren zahlen. Auch der Blick ins Orderbuch wird nur dem zahlenden Profi gestattet. Die Bedingungen beim Kauf von Aktien sind für den Privatanleger gegenüber dem Profi ungerecht, da der Blick ins Orderbuch marktgerechte Limits ermöglicht. Die Bedingungen für Privatanleger sind somit noch nicht ideal. Nutzen sollte der Privatanleger daher einige Instrumente, die zumindest teilweise Abhilfe schaffen.

Als Käufer oder Verkäufer von Aktien sollten man den aktuellen Kurs kennen. Eine gute Möglichkeit aktuelle Notierungen zu erfahren, bietet der Wertpapiermakler Lang & Schwarz, der selbst einen Index ermittelt, der nur geringe Abweichungen zum Original-Dax aufweist. Siehe Lang & Schwarz oder GodmodeTrader.

Es gibt eine Reihe weiterer Handelsmöglichkeiten, von denen Privatanleger, meist aus vorgeschobenen Gründen, ausgeschlossen werden. Glücklicherweise eröffnet die Globalisierung Privatanlegern den Weg zu international tätigen Anbietern, die eine Fülle von Anlagemöglichkeiten anbieten. Bekannt sind einige Broker, die den CFD- und Forex-Handel nach Deutschland gebracht haben. Es handelt sich dabei um gehebelte Produkte mit hohem Gewinn- und Verlustpotenzial. Damit das Verlustpotenzial beherrscht werden kann, ist es notwendig sich einiges an Wissen anzueignen. Viele Broker ermöglichen den Handel mit einem Musterdepot. So verfügt der Privatanleger über die Möglichkeit, hochwertige Chart- und Handelssysteme kostenlos nutzen zu können. Ohne Risiko kann so erfahren werden, wie es sich anfühlt, zwischen long und short auswählen zu können. Den Stimmen, die jetzt „Achtung Risiko“ rufen sei bestätigt: Hebel-Produkte bergen das Risiko hoher Verluste. Sie ermöglichen es jedoch auch, in steigenden und fallenden Märkten gleichermaßen aktiv zu sein und können. Ferner können sie zur Kurssicherung (hedging) eingesetzt werden und vor großen Verlusten bewahren. Daher muss eine spekulative wie eine konservative Anlagestrategie „Short-Positionen“ erlauben. Weitere Informationen sind in folgendem Portal-Beitrag zu finden: Wo lohnt die Geldanlage? Das Portal Kapital-Kredit möchte dazu beitragen, weitere Aktionäre in Deutschland für den Börsenhandel zu begeistern. Fragen und Wünsche sind über das Kontaktformular herzlich willkommen. 

Literatur-Empfehlung: Ein Buch zum Thema "Entwicklung einer persönlichen Anlagestrategie" mit dem Titel "Maximale Rendite" ist hier zu finden.